Der Vorstand der BVK-Kerken

Der Vorstand der BVK-Kerken

Spende für neue DLRG Wachhütte

Der Erlös der letzten Malaktion wurde an die DLRG Kerken gespendet
Der Erlös der letzten Malaktion wurde an die DLRG Kerken gespendet

Verlegung Tartanplatz "Gummiplatz" in Aldekerk

Rat entscheidet für neuen Tartanplatz "Gummiplatz" in der Freizeitanlage Ackermansfeld
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Fraktions- und Vorstandsmitglieder der BVK-Kerken

Fraktions- und Vorstandsmitglieder der BVK-Kerken

Herzlich Willkommen bei der BVK-Kerken

Auf unserer Webseite informieren wir Sie über die aktuellen Themen rund um Kerken, die Vereinsarbeit und die Arbeit unserer Fraktion im Kerkener Gemeinderat. Wir sind eine von der Landes- und Bundespolitik unabhängige Wählergemeinschaft, die sich ausschließlich auf die Kommunalpolitik konzentriert. Die Bürgervereinigung Kerken wurde am 12.02.2001 gegründet und ist seit der Kommunalwahl 2004 im Rat der Gemeinde Kerken vertreten. Derzeit besteht die BVK-Fraktion aus 3 Ratsmitgliedern und 1 sachkundigen Bürger.

Die Belange der Kerkener Bürgerinnen und Bürger stehen für uns im Fokus. Politik von Bürgern für Bürger ist unser Motto. Ihre Probleme, Anregungen, Kritik etc. finden bei uns immer ein offenes Ohr. Zusammen mit Ihnen versuchen wir eine Lösung zu finden und umzusetzen.

Patricia Gerlings-Hellmanns

Es grüßt Sie herzlichst
Patricia Gerlings-Hellmanns
Vorsitzende Bürgervereinigung Kerken e. V.

Mitglied im Landesverband „Freie Wähler NRW“

Mitreden - Mitmachen - Mitgestalten

Sie wollen sich für Kerken einsetzen?
Dann machen Sie mit bei der Bürgervereinigung Kerken!

Letzte Anfragen, Anträge & Beiträge

BVK hält Kauf des Jugendheims in Aldekerk für "Fass ohne Boden"

Bereits im Juli 2018 hat sich die BVK-Fraktion in einer Pressemitteilung skeptisch zum Kauf des Jugendheims in Aldekerk geäußert...

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2019 von Patricia Gerlings-Hellmanns

Standpunkt 30

Der "Standpunkt" Nummer 30 ist erschienen mit folgenden Themen: Antrag auf Aussetzung Straßenausbaubeiträge - Infoveranstaltung mit dem "Bund der Steuerzahler NRW" - Notfallbeschilderung wird umgesetzt - Haushaltsrede vom 19.12.2018 der BVK-Fraktion u.v.m.

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2019 von Patricia Gerlings-Hellmanns

Infostand der BVK

 am 15.02.2019 ab 16 Uhr bei Edeka Kox...

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2019 von Patricia Gerlings-Hellmanns

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Ferienhaussieldung Eyller See: Anlieger danken der BVK VON DIRK MÖWIUS ALDEKERK | (möw) In die...

Ferienhaussieldung Eyller See: Anlieger danken der BVK VON DIRK MÖWIUS ALDEKERK | (möw) In die politische Debatte um die Ferienhaussiedlung am Eyller See schalten sich jetzt auch die Betroffenen selbst ein. Udo Schipior erklärte für die Interessengemeinschaft Wohnpark Eyller See: „Wir, die Betroffenen, müssen einfach und ohne noch Öl ins Feuer gießen zu wollen Stellung beziehen und für die BVK im wahrsten Sinne des Wortes Partei ergreifen. Gerade die Bürgervereinigung Kerken hat sich in der bereits seit über zehn Monaten schwelenden Auseinandersetzung um das Dauerwohnrecht in unserer Siedlung das B für Bürger oder bürgernah mehr als redlich verdient.“ Die CDU-Fraktion hatte im Gespräch mit unserer Redaktion betont, sie wolle den Anliegern helfen. Dafür nutze sie ihre Kontakte zu Kreis, Land und Bund. Man könne aber keine Wunder versprechen. Andere Fraktionen würden den Betroffenen dagegen „Sand in die Augen streuen“. Darauf hat die BVK „sehr erbost“ reagiert und erklärt, nur sie habe sich dafür eingesetzt, dass der Rat das Thema behandelt und in Sachen Regionalplan im Sinne der Anwohner Stellung nimmt. Schipior: „Zu keiner Zeit wurden uns falsche Hoffnungen gemacht oder Sand in die Augen gestreut. Seitens der BVK wurde das Thema immer objektiv, sachlich orientiert und mit allen Chancen und auch Risiken für uns diskutiert. Der für uns immens wichtige Antrag zur Änderung des Landesentwicklungsplanes kam letztlich nur durch den Eilantrag der BVK fristgerecht zustande.“ Der Erlass des Wirtschaftsministeriums habe bereits seit April vorgelegen. Trotz mehrfacher Erinnerungen wäre die Antragstellung ohne die BVK „schlichtweg verschlafen worden“. Schipior abschließend: „Dieses Engagement in unserer existenzbedrohenden Situation hätten wir uns auch von den großen politischen Fraktionen im Rat gewünscht.“



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