Kerken nimmt an der weltweiten Earth Hour statt

von Patricia Gerlings-Hellmanns (Kommentare: 0)

Kerken nimmt an der weltweiten Earth Hour statt

Am kommenden Samstag, den 27. März gehen von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr rund um den Globus die Lichter aus. Während der WWF Earth Hour werden unzählige Privatpersonen zuhause die Lampen ausknipsen. Zugleich hüllen tausende Städte weltweit ihre bekanntesten Bauwerke in symbolische Dunkelheit, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro.

Auch die Gemeinde Kerken wird sich an dieser Aktion beteiligen, dies hatte der Gemeinderat Aufgrund eines Antrages der Bürgervereinigung Kerken (BVK) 2019 beschlossen.

Die Bürgervereinigung Kerken, bittet die Kerkener Bürgerinnen und Bürger, Firmen usw., sich ebenfalls an dieser Aktion zu beteiligen: „Die Earth Hour ist für jeden. Schalten Sie für eine Stunde zuhause das Licht aus und werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung!“

Laut WWF werden sich auch in diesem Jahr erneut Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Wer mitmachen möchte, findet auf der Webseite des WWF neben Neuigkeiten rund um das Event auch Tipps eine nachhaltigere Lebensweise sowie Vorschläge für die eigene, gelungene Earth Hour zuhause. In Deutschland steht die Aktion unter dem Motto „Für einen lebendigen Planeten“. Die Umweltschützerinnen und Umweltschützer wollen auf die Bedrohung der weltweiten Artenvielfalt aufmerksam machen und dass mit deren Verlust auch die menschlichen Lebensgrundlagen gefährdet sind.

Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum dreizehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 180 Ländern begangen. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 398 im vergangenen Jahr.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite des WWF: https://www.wwf.de/earth-hour

Foto: Pixabay

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