Klimaschutzpreis 2019

2. Platz für die BVK beim Klimaschutzpreis 2019
2. Platz für die BVK beim Klimaschutzpreis 2019

Der neue Tartanplatz ist fertig

Der neue Tartanplatz ist fertig

Faktencheck

Faktencheck
Jugendheim Aldekerk

Fraktions- und Vorstandsmitglieder der BVK-Kerken

Fraktions- und Vorstandsmitglieder der BVK-Kerken

Mitfahrerbänke

Mitfahrerbänke in Nieukerk und Poelyck wurden aufgestellt
Mitfahrerbänke in Nieukerk und Poelyck wurden aufgestellt

Webermarktfest 2019

Webermarktfest 2019

Vorstandsmitglieder der BVK-Kerken

Vorstandsmitglieder der BVK-Kerken

Fraktionsmitglieder der BVK-Kerken

Fraktionsmitglieder der BVK-Kerken

Kommunalwahl 2020, noch

2 0 7 Tage

bis zu der Kommunalwahl am 13. September 2020 in Kerken

TOP-Thema: Tempo 30 Zone in Rahm (Quelle WDR Lokalzeit Duisburg)

Herzlich Willkommen bei der BVK-Kerken

Auf unserer Webseite informieren wir Sie über die aktuellen Themen rund um Kerken, die Vereinsarbeit und die Arbeit unserer Fraktion im Kerkener Gemeinderat. Wir sind eine von der Landes- und Bundespolitik unabhängige Wählergemeinschaft, die sich ausschließlich auf die Kommunalpolitik konzentriert. Die Bürgervereinigung Kerken wurde am 12.02.2001 gegründet und ist seit der Kommunalwahl 2004 im Rat der Gemeinde Kerken vertreten. Derzeit besteht die BVK-Fraktion aus 4 Ratsmitgliedern und 1 sachkundigen Bürger.

Die Belange der Kerkener Bürgerinnen und Bürger stehen für uns im Fokus. Politik von Bürgern für Bürger ist unser Motto. Ihre Probleme, Anregungen, Kritik etc. finden bei uns immer ein offenes Ohr. Zusammen mit Ihnen versuchen wir eine Lösung zu finden und umzusetzen.

Patricia Gerlings-Hellmanns

Es grüßt Sie herzlichst
Patricia Gerlings-Hellmanns
Vorsitzende Bürgervereinigung Kerken e. V.

Mitglied im Landesverband „Freie Wähler NRW“

Mitreden - Mitmachen - Mitgestalten

Sie wollen sich für Kerken einsetzen?
Dann machen Sie mit bei der Bürgervereinigung Kerken!

Aktuelles

Anfrage Anmietung Aula_Mensa Aldekerk

Die BVK-Fraktion hat eine Anfrage zur Anmietung der Aula/Mensa/Bürgerforum in Aldekerk gestellt...

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2020 von Patricia Gerlings-Hellmanns

BVK Bürgermeisterkandidat wird erst später bekanntgegeben

Wahlbezirke müssen in Kerken neu zugeteilt werden...

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2020 von Patricia Gerlings-Hellmanns

Aktuelles auf Facebook

Unsere Fraktion wird in der Sitzung noch andere Ideen einbringen. Bürgerservice soll in die Sparkasse ziehen Das Sparkassen-Gebäude am Webermarkt. Bürgermeister Dirk Möcking schlägt vor, dass hier der Bürgerservice einziehen soll. Wenn das Krefelder Kreditinstitut seine Räume am Webermarkt in Nieukerk aufgibt, möchte die Verwaltung sie anmieten. Damit löse man Platzprobleme im Rathaus. Der Rat entscheidet am Mittwoch über den Vorschlag. VON DIRK MÖWIUS NIEUKERK | Nach Dienstschluss am 20. März geht die Geschichte der Sparkasse Krefeld in Nieukerk zu Ende. Dann schließt die Zweigstelle am Webermarkt endgültig. Ein Geldautomat steht weiterhin im Foyer des Gebäudes zur Verfügung. Darüber hinaus plant die Sparkasse Krefeld ab 23. März den Einsatz einer „Mobilen Filiale“, die in Nieukerk wöchentlich auf dem Webermarkt (voraussichtlich immer mittwochnachmittags) zum Einsatz kommen soll. Das erfuhren Kerkens Bürgermeister Dirk Möcking und Werbering-Vorsitzender Harald Giese als Antwort auf ihren Brief, in dem sie für den Weiterstand der Zweigstelle warben (RP berichtete). Möcking schlägt dem Gemeinderat nun vor, das Gebäude anzumieten, um dort Teile der Verwaltung unterzubringen. Am liebsten würde die Gemeinde Kerken der Sparkasse das Gebäude abkaufen. „Eine Veräußerung des Gebäudes kommt für das Kreditinstitut derzeit jedoch nicht in Frage; der Gemeinde Kerken würde aber – im Falle der Anmietung – ein Vorkaufsrecht eingeräumt werden“, heißt es in der Vorlage zur Ratssitzung am Mittwoch. Aus Sicht der Verwaltung bieten die Räumlichkeiten der Sparkasse mit gut 250 Quadratmetern Nutzfläche vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für die Gemeinde. Das Gebäude liege an einer zentralen Stelle im Ortskern von Nieukerk. Im Obergeschoss hat die Gemeinde bereits Räumlichkeiten angemietet. Ein weiterer Vorteil sei die unmittelbare Nähe zum Rathaus sowie die in unmittelbarer Umgebung vorhandenen Parkmöglichkeiten. Dirk Möcking kann sich vorstellen, die Mitarbeiter des Bürgerservice, des Bürgerbüros sowie des Ordnungs-, Schul- und Standesamtes dort unterzubringen. Auch die Wirtschafts- und Tourismusförderung könnte sich ansiedeln. Möcking: „Dort wäre sie auch für touristische Gäste deutlich präsenter und zudem barrierefrei erreichbar.“ Weitere Maßnahmen zur Barrierefreiheit wie ein Behinderten-WC ließen sich ebenfalls baulich realisieren. Dirk Möcking weiter: „Der Bürgerservice im bestehenden Rathaus, und hier insbesondere das Bürgerbüro, bedürfen schon seit längerer Zeit einer umfangreichen Modernisierung, die für das laufende Jahr zur Umsetzung vorgesehen wäre. So sind die Zugänge zum Bürgerservice und zum Bürgerbüro nicht ebenerdig, und auch die vorhandene Rampe am Bürgerbüro erfüllt die Anforderungen an die Barrierefreiheit nicht. Eine barrierefreie Toilette für den Bereich Bürgerservice und Bürgerbüro ist zudem nicht vorhanden und auch dort nicht realisierbar.“ Zusätzlich sei zu bedenken, dass für die noch zu besetzenden Stellen des Klimaschutzmanagers und des Brandschutzerziehers derzeit keine Räumlichkeiten im Rathaus zur Verfügung stehen. Zudem sei die zukünftige Nutzung des Dachgeschosses im Rathaus – dort sind derzeit die Mitarbeiter der Kämmerei tätig – ohne den Bau eines zweiten Rettungsweges nicht mehr zulässig. Zusätzlich stünden dringend erforderliche und umfangreiche Renovierungsmaßnahmen wie die Dachdämmung, der Einbau neuer Fenster, eine neue Elektroinstallation, die Sanierung oder Erneuerung der Heizungs- und Sanitärinstallation sowie Innenausbauten an, die für das laufende Haushaltsjahr eingeplant werden müssten. Bei Anmietung des Sparkassengebäudes könnten die Mitarbeiter der Kämmerei sowie die zukünftigen Stelleninhaber Brandschutzerziehung und Klimaschutz die dann freiwerdenden Räume des derzeitigen Bürgerservices belegen. Offen ist noch die Kostenfrage: Auf der einen Seite entfallen die bisher vorgesehenen baulichen Maßnahmen für die Kämmerei mit 78.000 Euro für die Renovierung des Dachgeschosses und 52.000 Euro für den neuen Rettungsweg. Die konkreten Umbaukosten im Gebäude der Sparkasse werden noch ermittelt. Die vertraglichen Regelungen werden noch verhandelt und sollen zur Ratssitzung jetzt am Mittwoch nachgereicht werden. In der Sitzung soll grundsätzlich über die Anmietung entschieden werden.

Unsere Fraktion wird in der Sitzung noch andere Ideen einbringen. Bürgerservice soll in die Sparkasse ziehen Das Sparkassen-Gebäude am Webermarkt. Bürgermeister Dirk Möcking schlägt vor, dass hier der Bürgerservice einziehen soll. Wenn das Krefelder Kreditinstitut seine Räume am Webermarkt in Nieukerk aufgibt, möchte die Verwaltung sie anmieten. Damit löse man Platzprobleme im Rathaus. Der Rat entscheidet am Mittwoch über den Vorschlag. VON DIRK MÖWIUS NIEUKERK | Nach Dienstschluss am 20. März geht die Geschichte der Sparkasse Krefeld in Nieukerk zu Ende. Dann schließt die Zweigstelle am Webermarkt endgültig. Ein Geldautomat steht weiterhin im Foyer des Gebäudes zur Verfügung. Darüber hinaus plant die Sparkasse Krefeld ab 23. März den Einsatz einer „Mobilen Filiale“, die in Nieukerk wöchentlich auf dem Webermarkt (voraussichtlich immer mittwochnachmittags) zum Einsatz kommen soll. Das erfuhren Kerkens Bürgermeister Dirk Möcking und Werbering-Vorsitzender Harald Giese als Antwort auf ihren Brief, in dem sie für den Weiterstand der Zweigstelle warben (RP berichtete). Möcking schlägt dem Gemeinderat nun vor, das Gebäude anzumieten, um dort Teile der Verwaltung unterzubringen. Am liebsten würde die Gemeinde Kerken der Sparkasse das Gebäude abkaufen. „Eine Veräußerung des Gebäudes kommt für das Kreditinstitut derzeit jedoch nicht in Frage; der Gemeinde Kerken würde aber – im Falle der Anmietung – ein Vorkaufsrecht eingeräumt werden“, heißt es in der Vorlage zur Ratssitzung am Mittwoch. Aus Sicht der Verwaltung bieten die Räumlichkeiten der Sparkasse mit gut 250 Quadratmetern Nutzfläche vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für die Gemeinde. Das Gebäude liege an einer zentralen Stelle im Ortskern von Nieukerk. Im Obergeschoss hat die Gemeinde bereits Räumlichkeiten angemietet. Ein weiterer Vorteil sei die unmittelbare Nähe zum Rathaus sowie die in unmittelbarer Umgebung vorhandenen Parkmöglichkeiten. Dirk Möcking kann sich vorstellen, die Mitarbeiter des Bürgerservice, des Bürgerbüros sowie des Ordnungs-, Schul- und Standesamtes dort unterzubringen. Auch die Wirtschafts- und Tourismusförderung könnte sich ansiedeln. Möcking: „Dort wäre sie auch für touristische Gäste deutlich präsenter und zudem barrierefrei erreichbar.“ Weitere Maßnahmen zur Barrierefreiheit wie ein Behinderten-WC ließen sich ebenfalls baulich realisieren. Dirk Möcking weiter: „Der Bürgerservice im bestehenden Rathaus, und hier insbesondere das Bürgerbüro, bedürfen schon seit längerer Zeit einer umfangreichen Modernisierung, die für das laufende Jahr zur Umsetzung vorgesehen wäre. So sind die Zugänge zum Bürgerservice und zum Bürgerbüro nicht ebenerdig, und auch die vorhandene Rampe am Bürgerbüro erfüllt die Anforderungen an die Barrierefreiheit nicht. Eine barrierefreie Toilette für den Bereich Bürgerservice und Bürgerbüro ist zudem nicht vorhanden und auch dort nicht realisierbar.“ Zusätzlich sei zu bedenken, dass für die noch zu besetzenden Stellen des Klimaschutzmanagers und des Brandschutzerziehers derzeit keine Räumlichkeiten im Rathaus zur Verfügung stehen. Zudem sei die zukünftige Nutzung des Dachgeschosses im Rathaus – dort sind derzeit die Mitarbeiter der Kämmerei tätig – ohne den Bau eines zweiten Rettungsweges nicht mehr zulässig. Zusätzlich stünden dringend erforderliche und umfangreiche Renovierungsmaßnahmen wie die Dachdämmung, der Einbau neuer Fenster, eine neue Elektroinstallation, die Sanierung oder Erneuerung der Heizungs- und Sanitärinstallation sowie Innenausbauten an, die für das laufende Haushaltsjahr eingeplant werden müssten. Bei Anmietung des Sparkassengebäudes könnten die Mitarbeiter der Kämmerei sowie die zukünftigen Stelleninhaber Brandschutzerziehung und Klimaschutz die dann freiwerdenden Räume des derzeitigen Bürgerservices belegen. Offen ist noch die Kostenfrage: Auf der einen Seite entfallen die bisher vorgesehenen baulichen Maßnahmen für die Kämmerei mit 78.000 Euro für die Renovierung des Dachgeschosses und 52.000 Euro für den neuen Rettungsweg. Die konkreten Umbaukosten im Gebäude der Sparkasse werden noch ermittelt. Die vertraglichen Regelungen werden noch verhandelt und sollen zur Ratssitzung jetzt am Mittwoch nachgereicht werden. In der Sitzung soll grundsätzlich über die Anmietung entschieden werden.

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